Wir wünschen uns oft einen „Jungbrunnen" oder einen „Zaubertrank" gegen das Alter. Das ist natürlich unrealistisch, denn Langlebigkeit oder das Ausmaß von altersbedingten Abbauprozesen sind zu einem Großteil auch genetisch bedingt. Trotzdem hat sich die durchschnittliche Lebensdauer im Vergleich zum vorigen Jahrhundert verdoppelt. Bessere Hygiene, Ernährung und Medizin haben erheblich dazu beigetragen, dass wir heute sogar ein maximales Lebensalter von 115–130 Jahren erreichen können. Maßgebend für die Lebensqualität bleibt die „relative" Gesundheit, das heißt die Erhaltung der physiologischen Leistungsfähigkeit – kurzgesagt „die Vitalität". Hier bieten kräftigende Pflanzensäfte und Kräuterextrakte eine spürbare Unterstützung. Die Wirkungen der Heilkräuter sind traditionell nachgewiesen und bewähren sich auch heute in der modernen Zeit hervorragend. Die Kraft der Natur kann gezielt für mehr Vitalität und Fitness eingesetzt werden.
Bei Menschen in der zweiten Lebenshälfte kann die normale Eisenaufnahme durch den Darm gemindert sein. Müdigkeit und Schwäche können Symptome für einen erhöhten Eisenbedarf sein.
Es ist wichtig, dass unser Herz gesund bleibt. Zur Erhaltung der Herz- und Kreislauffunktion leisten Weißdorn, Mistel und Magnesium einen wichtigen Beitrag.
Gegen allgemeine Abbauvorgänge in unserem Körper helfen Ginseng, Mikro-Algen und eine gute Vitaminversorgung.
Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung mit viel frischem Gemüse, Obst und Vollkornprodukten ist die beste Grundlage für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.
Mit zunehmendem Alter verliert unsere Haut ihre Elastizität. Mit Vitamin C, E, Selen und Granatapfel können wir sie schützen.
Eine gute Durchblutung fördert unsere Leistungsfähigkeit – Ginkgo und B-Vitamine verbessern die Blutzirkulation in Gehirn und Körper. Phosphatidylserin (enthalten in Pflanzen-Lecithin) kann unsere geistige Aktivität und Gedächtniskraft unterstützen.
Bei alters- und belastungsbedingten Verschleißerscheinungen der Gelenke helfen Nährstoffe aus dem Meer.
Erkrankungen unseres Harnwegsystems machen sich durch ein Brennen beim Wasserlassen, einen häufigen Harndrang und Schwierigkeiten beim Harnhalten bemerkbar. Betroffen sind oft Frauen, aber auch ältere Männer, deren vergrößerte Prostata den Harnabfluss stört.
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