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Salus rettet Heilpflanzen vor dem Aussterben

Der Geschäftsführer der bekannten Naturarzneimittel-Firma SALUS Haus, Otto Greither, kümmert sich schon seit 1992 persönlich um die Aufzucht geschützter Pflanzen auf seiner Kräuterfarm in Chile.



So stammt beispielsweise der Arnika-Samen aus den bayerischen Alpen, wo die Pflanze durchschnittlich nur einen Stängel mit 3 Blüten trägt. Im Rahmen des ökologischen Landbaues auf der Salus-Farm in Futacoyan/Südchile zeigt sich diese selektierte Arnika-Sorte viel blühfreudiger und bringt pro Stock oft bis zu 100 Blüten hervor.


In einem eigenen Arnika-Gewächshaus werden besonders ausgewählte Pflanzen selektiert, von einheimischen Gärtnern zeitraubend und mit großer Geduld von Hand bestäubt und mit Papiertüten vor weiterer Fremdbestäubung geschützt.


Im Gewächshaus gelangen die gereiften Samen bei einer konstanten Temperatur von 19° C zur Keimung. Nach ca. 4 – 6 Wochen erreichen die Pflänzchen dann die erforderliche Größe, um auf die Felder ausgepflanzt zu werden.

Als gelungenes Beispiel für den praktizierten Artenschutz gilt auch die „echte“ Schlüsselblume (Primula officinalis), die in Deutschland unter Naturschutz steht, aber inzwischen auf den Salus-Farmen bald zu einer Kulturpflanze wie die Arznei-Kamille werden wird. In einer eigenen Samenbank kann wertvolles Saatgut längere Zeit keimfähig erhalten bleiben. Der gesamte Bio-Anbau und die Saatgut-Gewinnung erfordert große Erfahrung und viel Handarbeit. Alle Verarbeitungsschritte bis hin zur Ernte und Trocknung der Heilpflanzen werden nach den strengen Richtlinien der EU-Bio-Verordnung vorgenommen und durch LACON Deutschland laufend kontrolliert und zertifiziert.

Die Weiterverarbeitung der in eigenen Containern angelieferten Pflanzen-Rohstoffe erfolgt im Salus-Haus im bayerischen Bruckmühl.

Die hochwertigen Salus-Naturarzneimittel werden im Reformwaren- und Naturkost-Fachgeschäft angeboten.


 
© 2001-2010 SALUS Haus Dr. med. Otto Greither Nachf. GmbH & Co. KG