INFORMATIONEN

Um 840 verfasste Abt Walahfrid Strabo ein Gedicht über Kräuter.

Dieser „Hortulus“ beschreibt die Anlage eines Klosterkräutergartens mit 24 Pflanzen und deren Anwendungsmöglichkeiten.

Eine davon ist der heute fast vergessene Heilziest, der zu den bedeutendsten Heil- und Nutzpflanzen des Mittelalters gehörte.

Zusammen mit Nanaminze und Rosenblüten entsteht ein kräftiger Kräutertee mit Minznote.


Dieser Tee wurde in Zusammenarbeit mit der „Forschungsgruppe Klostermedizin der Universität Würzburg“ entwickelt.

Die wohlschmeckenden Rezepturen basieren auf alten Dokumenten und wurden sorgsam an heutigen Wissensstand und Geschmack angepasst.

Salus Bio Qualität
Salus Bio Qualität
EU-Biosiegel
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Salus®
St. Galler Klostertee nach Walahfrid Strabo

Kräutertee

Lebensmittel

  • … inspiriert vom Gartengedicht „Hortulus” von 840
  • Kräftiger Kräutertee mit Minznote
  • Salus Qualität seit 1916

Erhältliche Packungsgrößen

Artikel: St. Galler Klostertee nach Walahfrid Strabo
Menge: 1 Pck à 40 g
Grundpreis: 12,90 € / 100 g
Preis (UVP): 6,45 €
Artikel Menge Grundpreis Preis (UVP)
St. Galler Klostertee nach Walahfrid Strabo 1 Pck à 40 g 12,90 € / 100 g 6,45 €
Art. Nr.: 010016018 | GTIN: 4004148337017 | PZN: 15994532

Anwendungen, Dosierung, Verzehrempfehlung

2 Teelöffel Tee pro Tasse mit 200 ml sprudelnd kochendem Wasser übergießen.


Nach 7 Minuten abseihen.

Zusammensetzung lt. Packungsangabe

Heilziest (Betonienkraut)* (30 %), Nanaminzblätter* (25 %), Fenchelfrüchte süß*, Salbeiblätter*, Rosenblütenblätter* (10 %).
*) Aus ökologischem Landbau.

DE-ÖKO-003

INFORMATIONEN

Um 840 verfasste Abt Walahfrid Strabo ein Gedicht über Kräuter.

Dieser „Hortulus“ beschreibt die Anlage eines Klosterkräutergartens mit 24 Pflanzen und deren Anwendungsmöglichkeiten.

Eine davon ist der heute fast vergessene Heilziest, der zu den bedeutendsten Heil- und Nutzpflanzen des Mittelalters gehörte.

Zusammen mit Nanaminze und Rosenblüten entsteht ein kräftiger Kräutertee mit Minznote.


Dieser Tee wurde in Zusammenarbeit mit der „Forschungsgruppe Klostermedizin der Universität Würzburg“ entwickelt.

Die wohlschmeckenden Rezepturen basieren auf alten Dokumenten und wurden sorgsam an heutigen Wissensstand und Geschmack angepasst.

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