Verbundenheit mit der Region

Zur Firmenphilosophie von Salus gehört ein gelebtes menschliches Miteinander. Deswegen ist es wichtig für uns Einrichtungen in der Region zu unterstützen wie die Freiwillige Feuerwehr, die Jugendsozialarbeit in der Gemeinde und die Bruckmühler sowie Bad Aiblinger Tafel. An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige der besonderen Projekte und Aktionen vorstellen.

Adventskalender aus den Eglhartinger Werkstätten

"Schon Anfang des Jahres fragen unsere Werkstattbeschäftigten, wann der Tee endlich kommt", sagt Rudolf Kaiser, Technischer Leiter der Eglhartinger Werkstätten. Diese gehören zum Einrichtungsverbund Steinhöring. Menschen mit körperlicher, geistiger und seelischer Behinderung leben und arbeiten dort, rund um die Uhr betreut, in Wohngruppen, wo sie sich möglichst selbst versorgen. Zum Konzept der Werkstätten gehört, dass die Beschäftigten ein weitgehend selbstbestimmtes Leben führen.

Ende Juni bis Anfang Oktober schickt Salus die Teebeutel sowie das Verpackungsmaterial zu den Werkstätten. Die dort arbeitenden Menschen stellen dann in Eigenregie zusammen mit den Gruppenleiterinnen und -leitern den verkaufsfertigen Adventskalender mit den 24 verschiedenen Teesorten her.

Zur Internetseite der Eglhartinger Werkstätten

Caritas Kinderdorf Irschenberg

Seit vielen Jahren fördert Salus das Kinderdorf unweit vom Firmensitz in Bruckmühl. Und so war unser 100-jähriges Jubiläum eine gute Gelegenheit, um für das Kinderdorf zu sammeln. Beim Tag der offenen Tür durften Besucher auf dem Betriebsgelände nur mit sogenannten "Salus Talern" zahlen. Die nicht verbrauchten Taler konnten am Ausgang zurück in Euros getauscht oder an das Kinderdorf gespendet werden. Zudem verzichteten viele Salus-Mitarbeiter, die bei der Veranstaltung arbeiteten, freiwillig auf ihren Stundenlohn und spendeten das Geld. So kamen insgesamt 13.000 € zusammen.

Zur Internetseite des Caritas Kinderdorfes Irschenberg

Solidarität mit Flutopfern

Nach schweren Hochwassern in der Alpenregion 2013 verzichteten die Mitarbeiter von Salus freiwillig auf ihren jährlichen Betriebsausflug. Die dafür bereitgestellten Mittel spendeten sie den betroffenen Menschen in der Region. Otto Greither rundete diesen Betrag spontan auf. "Es zählt der Mensch - und in Krisen wie diesen gibt es zur Solidarität keine Alternative", betonte Greither.

Wir verwenden Cookies, um Ihren Website-Besuch für Sie so angenehm wie möglich zu gestalten. Mit der Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden.