Bereits 1996 – nur ein Jahr nach Einführung des „Eco-Management and Audit Scheme“ – ließ sich Salus freiwillig nach dem anspruchsvollsten Umweltstandard Europas zertifizieren. Seither dokumentiert das Unternehmen seine Umweltleistung in der EMAS-Umwelterklärung – mit konkreten Zahlen, Maßnahmen und Fortschritten zu Themen wie Energieverbrauch, CO₂-Bilanz, Abfallaufkommen oder Biodiversitätsprojekten.
Was heute selbstverständlich wirkt, war damals ein mutiger Schritt. „EMAS hat uns geholfen, unsere Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern und neue Maßstäbe zu setzen“, so Thomas Günther, Technischer Betriebsleiter bei Salus – und Initiator der ersten EMAS-Zertifizierung im Jahr 1996.
Viele der heutigen Erfolge basieren auf diesem Weg: Die prämierte Kälteanlage, das Biomasseheizwerk oder der hohe Anteil an selbst produzierter Energie. Mit bis zu 90 % bilanzieller Eigenversorgung beim Stromverbrauch zeigt Salus, wie konsequent Nachhaltigkeit im Alltag gelebt wird.
2024 ging das Unternehmen noch einen Schritt weiter – und ließ sein Umweltmanagement als erstes Unternehmen Deutschlands nach dem neuen „We Impact“-Standard zertifizieren. Dieser erweitert EMAS um die Säulen Soziales und Governance und bildet damit den gesamten Nachhaltigkeitsansatz ab.
Die EMAS-Erfolgsgeschichte bei Salus beweist: Nachhaltigkeit ist kein Ziel, sondern ein Weg – und der beginnt mit der Entscheidung, Verantwortung zu übernehmen. Vor 30 Jahren. Heute. Und in Zukunft.
Weitere Infos zur Nachhaltigkeit bei Salus gibt es hier.