Salus unterstützt ein Aufforstungsprojekt in Uganda, bei dem – neben dem Klimaschutz – ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der natürlichen Biodiversität, sowie zur Armutsbekämpfung in der Region geleistet wird. Die soziale Komponente ist bei Aufforstungsprojekten ebenso von Bedeutung, wie das Pflanzen der Bäume selbst. Denn nur wenn die Menschen vor Ort vom Wald überzeugt sind, wird er gesund wachsen und erhalten bleiben.
Ein besonders vielversprechender Ansatz, der in Uganda getestet wird, ist das Anlegen von Teefeldern. Da der Tee den Wildtieren nicht schmeckt, werden die Pflanzen nicht von ihnen gefressen. Die Familien können sich durch den Tee-Anbau eine neue, nachhaltige Einkommensquelle schaffen.
Durch dieses Projekt neutralisieren wir unsere Emissionen, die weder vermieden, noch reduziert werden können. Denn im Klimaschutz arbeiten wir nach der Strategie „Vermeiden, reduzieren, neutralisieren“. Höchste Transparenz und Gemeinnützigkeit waren für uns ausschlaggebende Kriterien für die Wahl unseres Kompensationsanbieters. Mit PRIMAKLIMA haben wir hier einen starken Partner gefunden, der unsere Wertevorstellungen teilt und das Projekt in Uganda mit uns umsetzt.
PRIMAKLIMA ist ein gemeinnütziger Verein, der sich bereits seit 1991 für den Erhalt und die Mehrung von Wäldern einsetzt und sich damit aktiv für den Klimaschutz engagiert.