Presse

Hier finden Sie die neuesten Pressemitteilungen mit Informationen zu unseren Marken, Produkt-Neuheiten, Engagement und weiteren aktuellen Themen aus der Salus-Gruppe.

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Katharina Schildhauer

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Pressemitteilungen

Neubau

Salus erweitert Produktion und Labor

Beim Naturarzneimittel-Hersteller Salus hat am Firmensitz in Bruckmühl der Ausbau der Produktion begonnen. Der geplante Neubau zeichnet sich durch eine nachhaltige und moderne Gestaltung aus.

Bruckmühl, 25. Januar 2018 - Das Bruckmühler Unternehmen Salus wächst und erweitert nun seine Kapazitäten zur Herstellung. Ein Ausbau der Produktion sowie des hauseigenen Labors wird räumliche Engpässe beseitigen und schafft zusätzlich Platz für weitere Entwicklungen. Bei der Bauzeit wird von knapp zwei Jahren ausgegangen. Das gesamte Projekt wird vorzugsweise mit Firmen aus der Region umgesetzt.

Grüne Architektur mit Schwung

Geplant hat den Bau der Rosenheimer Architekt Hartmut Hinz in Kooperation mit dem Büro Theinert Maier Architekten. Hinz hat bereits mit dem Bau der Salus-Kantine sein Gespür für nachhaltige und naturnahe Architektur gezeigt. Für den geplanten Erweiterungsbau war es ihm wichtig, dass sich die Gestaltung gut in das Ortsbild fügt. „Wir haben als Architekten eine Verantwortung unserem Bauherren gegenüber - aber auch der Öffentlichkeit, speziell den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Bruckmühl“, erklärt Hartmut Hinz seine Herangehensweise. „Der Neubau mit seinem dynamischen Schwung und dem 5 Meter über dem Boden schwebenden, gekurvten Band trägt eine Reihe von Bäumen aus dem Salus Areal zurück in den öffentlichen Raum. Dieses Bild symbolisiert auch unser Ziel, für jegliche Eingriffe in die Natur stets Ausgleich zu schaffen."

Nachhaltigkeit ist fest eingeplant

Der Neubau muss alle Anforderungen der Richtlinien an eine „Gute Herstellungspraxis“ (GMP) für Arzneimittel erfüllen und soll gleichzeitig so nachhaltig wie möglich sein. Bei Salus ist Thomas Günther, Umweltreferent und technischer Betriebsleiter, für den Bau verantwortlich: „Wie bei Salus üblich werden alle Möglichkeiten des technischen Umweltschutzes genutzt. Insbesondere das Biodiversitätsmanagement spielt eine hervorgehobene Rolle.“ So ist eine Dachbegrünung angedacht, die Beheizung wird mit Abwärme aus der Produktion stattfinden und auf dem Dach wird eine Photovoltaik-Anlage installiert. Da das Betriebsgelände von Salus über viele Grünflächen verfügt, steigt die Flächenversiegelung durch den Neubau nur von etwa 16 auf 18 Prozent an.

Kräutergarten in Bergham

Auf der Fläche des Neubaus stand bisher der Kräutergarten der Firma. Dieser ist im vergangenen Frühjahr nach Bergham umgezogen. Dort pflegt Salus bereits Versuchsfelder für den Heilpflanzenanbau.

 

Pressemitteilung: Salus erweitert Produktion und Labor (pdf)

150. Geburtstag von Dr. med. Otto Greither

„Gesund durch dich selbst“

Mit der Salus-Kur legte Dr. med. Otto Greither den Grundstein für ein umfangreiches Gesundheitssystem. Am 21. November 2017 wäre er 150 Jahre alt geworden.

Bruckmühl, 20. November 2017 – Otto Greither wurde am 21. November 1867 in München geboren. Nach dem Abitur begann er ein Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Der junge Medizinstudent war wissbegierig, interessierte sich für das damals noch junge Forschungsgebiet der Hygiene und arbeitete als Assistent bei den beiden renommierten Münchner Hygieneforschern Max von Pettenkofer und Rudolf Emmerich.

Nach seiner Promotion legte er eine beachtliche Karriere hin. Zunächst arbeitete er als Chirurg am Münchner Krankenhaus. Aufgrund seines guten Examens erhielt er ein Stipendium für die Wiener Klinik. Anschließend führte er eine sehr gut gehende Landarztpraxis. Diese Arbeit füllte ihn aber nicht aus, und so fasste er den Entschluss, sich zum Facharzt für Nervenheilkunde weiterzubilden. Erneut konnte er bei bedeutenden Ärzten in Görlitz, Prag und Berlin lernen. In Berlin fügte er noch ein Studium der Zahnheilkunde hinzu.

Erkrankung und Forschung

Bis zu seinem 30. Lebensjahr war Dr. med. Otto Greither immer gesund gewesen. Dann begann seine Leidenszeit. „Ich wurde nervös, litt an körperlicher Schwäche […]. Ich fühlte mich elend und konnte mich bei andauernder Schwäche nur langsam erholen“, beschrieb er seinen Zustand. Ans Bett gefesselt, dachte er viel über seine Krankheit nach. Dabei kam ihm sein umfangreiches medizinisches Wissen zugute.

Seine Erfahrung ließ ihn vermuten, dass es einen Zusammenhang zwischen seiner Ernährungsweise und seinem schlechten Gesundheitszustand gab. Er schloss nicht aus, dass auch eine unzureichende Verdauung die Krankheit mit ausgelöst haben könnte. Daher hielt er Diät und entwickelte die Selbstmassage gegen Verstopfung weiter. Greither prägte dabei den Begriff des „Bauchschnellens“. Darunter verstand er das rhythmische Einziehen und Vorwölben der Bauchdecke. Nachdem es ihm gelungen war, sich durch Diät und die Technik des Bauchschnellens selbst zu heilen, begann sein Wanderleben als Arzt und Forscher. Er übernahm die Praxisvertretung von Kollegen in ganz Deutschland. Später bereiste er weit entfernte Länder.

Firmengründung

Aufgrund seiner Krankheitsgeschichte entwickelte Greither die Salus-Kur und gründete 1916 das Salus-Werk in der Türkenstraße in München. Eine Packung der Salus-Kur bestand aus Salus-Öl und Greitherna-Pastillen zur Entschlackung. Später kamen Heilerde, der "Münchner Gesundheitstee" und die Salus-Kräutertropfen sowie der Bauchschnellgürtel, der das Bauchschnellen verstärken sollte, hinzu. Das Motto der Kur lautete "Gesund durch dich selbst". Der Patient sollte selbst aktiv werden, genauso wie es Dr. med. Otto Greither bei seiner eigenen schweren Erkrankung vorgemacht hatte.

1930 verstarb Dr. med. Otto Greither im Alter von 64 Jahren an einer perniziösen Anämie, einem Mangel an roten Blutkörperchen, da er als Arzt zuvor mehrere Jahre lang immer wieder Röntgenstrahlen ausgesetzt gewesen war. Seine Frau Thea, die eine kaufmännische Ausbildung besaß, führte das Unternehmen weiter.

Erfolgreiches Familienunternehmen

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges übernahm der älteste Sohn das Unternehmen und baute es wieder auf. Seitdem steht Otto Greither, der nach seinem Vater benannt wurde, an der Spitze von Salus. Er hat ein international erfolgreiches Unternehmen mit hohen Standards im Umweltschutz aufgebaut. Die Idee „Gesund durch dich selbst“ von Dr. med. Otto Greither lebt bis heute in der Firmenphilosophie weiter: Mit Verbundenheit zur Natur steht Salus für Produkte, die den Menschen helfen gesund zu bleiben.

 

Pressemitteilung: 150. Geburtstag von Dr. med. Otto Greither (pdf)

Salus-Medienpreis 2017: Das sind die Gewinner

Die Fachjury kürt aus 70 Einreichungen die acht Gewinner

Am 12. Oktober wurden die Preisträger des 8. Salus-Medienpreises bei der offiziellen Preisverleihung im Münchner Künstlerhaus feierlich bekannt gegeben. Aufgrund der hervorragenden Qualität der Beiträge wurde in diesem Jahr der Hauptpreis geteilt und an Dr. Tanja Busse sowie an Dr. Ute Scheub und Stefan Schwarzer verliehen. Weitere Preisträger sind Bertram Verhaag, Markus Franken und Monika Götze, Jonas Gerding und Caspar Schlenk. Der Naturarzneimittel-Hersteller Salus ehrt seit 2010 journalistische Arbeiten, die sich kritisch mit Risiken und Auswirkungen der Agro-Gentechnik auseinandersetzen oder der Frage nachgehen, welche Chancen eine ökologische und gentechnikfreie Landwirtschaft der Umwelt und dem Menschen bietet.

Schon vor Beginn der Veranstaltung am Abend des 12. Oktober 2017 herrschte eine gute Stimmung unter den rund 140 geladenen Gästen, welche aus unterschiedlichsten journalistischen und fachspezifischen Bereichen stammten. Die Spannung unter den zwölf Nominierten war groß, denn noch wusste niemand, wer die Gewinner des Abends sein würden. Eröffnet wurde die Preisverleihung um 19 Uhr durch den Geschäftsführer der Salus Haus GmbH Dr. Florian Block.

Durch den Abend führte erstmals die Moderatorin Janine Steeger. Die Laudatorinnen und Laudatoren Mascha Kauka, Dr. Katharina Reuter, Valentin Thurn, Dr. Karl von Koerber und Christoph Hofstetter (Geschäftsführer der Salus Pharma) berichteten höchst spannend von den journalistischen Errungenschaften der Gewinner und lobten deren inhaltsstarke und fundierte Arbeiten. Sie betonten auch, wie schwierig es war, unter den 70 Bewerbungen die tatsächlichen Preisträger zu ermitteln.

So wurde aufgrund der hervorragenden Qualität der zahlreichen eingereichten Beiträge der Hauptpreis aufgeteilt und zwei Gewinner ermittelt. Dr. Tanja Busse vom WDR mit ihrem Beitrag „Landwirtschaft und ihre Folgen“ sowie Dr. Ute Scheub zusammen mit Stefan Schwarzer für ihr Buch „Die Humusrevolution“ teilen sich diesen Preis. Der Nachwuchspreis wurde von Mascha Kauka, ehemaliger Verlegerin und Gründerin der Stiftung AMAZONICA, an die beiden Journalisten Johannes Gerding und Caspar Schlenk für ihre Artikelreihe „Bio am Limit“ übergeben. Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin von UnternehmensGrün e.V., hielt die Laudatio für die Gewinner des Sonderpreises Monika Götze und Marcus Franken mit ihrem Buch „Einfach öko“. Zu guter Letzt wurde der Otto-Greither-Sonderpreis durch den Geschäftsführer der Salus Pharma, Christoph Hofstetter, bekannt gegeben, welcher an Bertram Verhaag für seinen großartigen Film „Code of Survival – Die Geschichte vom Ende der Gentechnik“ ging.

Die Jury

  • Mascha Kauka: ehemalige Verlegerin und Gründerin der Stiftung AMAZONICA
  • Valentin Thurn: Autor, Journalist und Dokumentarfilmer (u.a. „Taste the Waste“)
  • Dr. Karl von Koerber: Ernährungswissenschaftler und Spezialist für nachhaltige Ernährung
  • Dr. Katharina Reuter: Agrarökonomin und Geschäftsführerin von UnternehmensGrün e.V.

Übersicht Preisträger und Beiträge

Salus Medienpreis – Hauptpreis (Preisgeld gesamt: 6000 Euro, geteilt in jeweils 3000 Euro)

Dr. Tanja Busse „Landwirtschaft und ihre Folgen“ (WDR): Wie wirkt sich die Landwirtschaft auf unser Wasser, den Boden, die Artenvielfalt und die Luft aus? Dr. Tanja Busse spricht in ihrem Hörfunk-Feature mit Experten, Landwirten, Anwohnern und Politikern.

Hörfunk-Feature in vier Teilen, erschienen am 23.04.17, WDR

http://bit.ly/Busse_Landwirtschaft-und-ihre-Folgen

Dr. Ute Scheub / Stefan Schwarzer „Die Humusrevolution“ (oekom): Wie wir den Boden heilen, das Klima retten und die Ernährungswende schaffen – davon handelt das Buch der Umweltredakteurin und des Permakultur-Experten. Sie zeigen, wie leicht Humusaufbau ist, und dass eine Regeneration unserer strapazierten Böden möglich ist.

240 Seiten, erschienen am 20.02.17, oekom verlag, 19,95 €

http://bit.ly/Scheub_Schwarzer_Die-Humusrevolution

Salus Medienpreis – Sonderpreis ( Preisgeld: 1000 Euro)

Markus Franken/ Monika Götze „Einfach öko“ (oekom): Besser leben, nachhaltig wohnen! Die Autoren geben 200 Tipps für einen nachhaltigen Alltag. Ob Kleidung, Wohnen, Elektrogeräte oder Müllvermeidung: kein Thema wird in ihrem Ratgeber ausgelassen.

192 Seiten, erschienen am 20.03.17, oekom verlag, 17,95 €

http://bit.ly/Franken_Goetze_Einfach-oeko

Salus Medienpreis – Nachwuchspreis (Preisgeld: 2000 Euro)

Jonas Gerding/Caspar Schlenk „Bio am Limit“ (Wirtschaftswoche): In ihrer Artikel-Reihe beleuchten die Journalisten Gerding und Schlenk eindrucksvoll die wirtschaftlichen Aspekte von „Bio“ und zeigen, dass eine nachhaltige Landwirtschaft möglich und sinnvoll ist.

Artikelserie in drei Teilen, erschienen am 28.10.16, wiwo.de

http://bit.ly/Gerding_Schlenk_Bio-am-Limit

Otto-Greither-Sonderpreis (Preisgeld: 1000 Euro)

Bertram Verhaag „Code of Survival – Die Geschichte vom Ende der Gentechnik“ (DENKmal Film): Verhaag lässt in seinem Film verschiedene Menschen zu Wort kommen: Befürworter von Gentechnik und industrieller Landwirtschaft und Gegner. Die Bilder und Expertenmeinungen sprechen für sich. Es gibt einen Weg, die Welt nachhaltig zu ernähren: ökologische Landwirtschaft.

Film, Erstvorführung am 26.07.16, DENKmal Film

http://www.codeofsurvival.de/

Salus Medienpreis 2018

Alle Infos zur neuen Bewerbungsrunde und den Teilnahmebedingungen finden Sie im Laufe der nächsten Monate unter http://www.salus-medienpreis.de/teilnahmebedingungen/.

 

Pressemitteilung: Salus-Medienpreis 2017: Das sind die Gewinner (pdf)

Ausbildungsbeginn 2017

Naturtalente starten in ihre Karriere bei Salus

Eine ereignisreiche Zeit beginnt für die acht neuen Auszubildenden bei Salus. Der Naturarzneimittel-Hersteller bindet die Berufsanwärter von Anfang an mit ein und fördert mit besonderen Projekten die Begeisterung für Natur und Umwelt.

Bruckmühl, 5. September 2017 – Die neuen Azubis kennen sich an ihrem ersten Tag bei Salus schon gut aus. Denn bevor die Ausbildung am 1. September startet, lädt Salus traditionell zu einer Betriebsbesichtigung ein. Auch dieses Jahr erhielten die künftigen Azubis gemeinsam mit den Eltern einen ersten Einblick. So können sich die Berufsanwärter mit der Arbeitsstelle vertraut machen und auch schon die Kollegen kennenlernen. Vor allem bei Kaffee und Kuchen in der Bio-Kantine „Salusteria“ kommen Eltern, Azubis und Ausbilder ins Gespräch. Da fällt der Start im Herbst gleich viel leichter.

Mit Salus wachsen

Die Ausbildung junger Nachwuchskräfte hat bei Salus einen hohen Stellenwert. Es gibt viele spannende Projekte für die Azubis. In einem Beet im Salus-Kräutergarten pflanzen sie Kräuter und Gemüse an und erwerben zudem den sogenannten „Kräuterschein“. Dabei handelt es sich um eine Sachkenntnisprüfung über im Einzelhandel freiverkäufliche Arzneimittel, für die gemeinsam auf einer Alm gelernt wird. Eine Qualifizierung zu „Energie-Scouts“ gibt es bei der IHK München und Oberbayern. Das erworbene Wissen über Energiesparmöglichkeiten gilt es dann direkt im Unternehmen umzusetzen. Über ihre Erfahrungen schreiben die Auszubildenden im „Salus Bladl“. Die sehr beliebte Firmenzeitung bringen sie in Eigenregie halbjährlich heraus.

Ausbildungsplätze für 2018

Wer im nächsten Jahr eine Ausbildung bei Salus beginnen möchte, kann sich noch bis zum 30. September 2017 unter folgender Adresse bewerben:
SALUS Haus GmbH & Co. KG
Personalabteilung
Ingrid Binder
Bahnhofstr. 24
83052 Bruckmühl
Tel.: 08062/901-0, E-Mail: personal@salus.de

Die Arbeitszeit der Auszubildenden beträgt 39 Stunden pro Woche und sie erhalten 30 Tage Urlaub pro Jahr. Zusätzlich zur Ausbildungsvergütung gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Prämien für gute Schulnoten. Salus unterstützt den Weg zum Betrieb und zur Berufsschule mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit einer 100%-Erstattung der Fahrkosten. Seit 1974 haben mehr als 200 Berufsanwärter ihre Ausbildung bei Salus erfolgreich abgeschlossen. Die IHK München und Oberbayern hat dem Traditionsunternehmen in diesem Jahr erneut das Siegel „Ausbildungsbetrieb 2017“ verliehen. Mehr Informationen über die Ausbildung erhalten Sie unter www.salus.de.

Unterstützung für Herbaria, Vitalia und das Auwald Biotop

Auch die Firma Herbaria bekommt Zuwachs: Doch bevor die Ausbildung zur Fachkraft Lagerlogistik in Fischbachau beginnt, nehmen die beiden Neuen an der Azubi-Einführungswoche bei Salus teil. Auch die Auszubildende von Vitalia in Bruckmühl ist mit dabei. Sie beginnt eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. Zudem gibt es für das Salus Auwald-Biotop Verstärkung im Rahmen des Freiwilligen Ökologischen Jahres. Zu den Aufgaben der neuen FÖJlerin zählen unter anderem Führungen für Kindergärten, Vereine und Schulklassen durch den Naturschatz.

Pressemitteilung: Ausbildungsbeginn 2017 (pdf)

Foto: Azubis 2017 (Quelle: SALUS Haus)

Bildunterschrift: Für die neuen Azubis von Salus, Herbaria und Vitalia sowie die neue FÖJlerin im Auwald-Biotop beginnt eine ereignisreiche Zeit.

Salus-Medienpreis: Die Nominierten

Salus-Medienpreis 2017: Die Nominierten stehen fest

Die Fachjury hat die besten Beiträge ausgewählt

Am 11. Juli hat die Fachjury in einer gemeinsamen Sitzung in Bruckmühl, am Standort des Unternehmens Salus, aus über 70 Einreichungen zwölf Beiträge für den Salus Medienpreis nominiert. Zur Expertenjury gehören in diesem Jahr die Geschäftsführerin von UnternehmensGrün e.V., Dr. Katharina Reuter, der Spezialist für nachhaltige Ernährung, Dr. Karl von Koerber und der Filmemacher Valentin Thurn. Am 12. Oktober 2017 werden dann die Gewinner für den Salus-Medienpreis 2017 bei der feierlichen Preisverleihung im Münchner Künstlerhaus bekannt gegeben. Der Naturarzneimittel-Hersteller verleiht einen Haupt-, einen Nachwuchs- sowie den Otto-Greither-Sonderpreis. Insgesamt sind die Preise mit 9.000 € dotiert.

Die Nominierten für den Salus-Medienpreis 2017 sind:
(in alphabetischer Reihenfolge)

Markus Bogner „Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen“ (oekom): Markus Bogner
ist leidenschaftlicher Bauer, der in seinem Buch anschaulich zeigt, wie Selbstversorgung funktionieren
kann, und dass ökologische Landwirtschaft wirtschaftlich und nachhaltig funktioniert.
208 Seiten, erschienen am 26.09.16, oekom verlag, 19,95 €
http://bit.ly/Bogner_Selbst-denken-selbst-machen-selbst-versorgen

Dr. Tanja Busse „Landwirtschaft und ihre Folgen“ (WDR): Wie wirkt sich die Landwirtschaft auf
unser Wasser, den Boden, die Artenvielfalt und die Luft aus? Dr. Tanja Busse spricht in ihrem
Hörfunk-Feature mit Experten, Landwirten, Anwohnern und Politikern.
Hörfunk-Feature in vier Teilen, erschienen am 23.04.17, WDR
http://bit.ly/Busse_Landwirtschaft-und-ihre-Folgen

Markus Franken/ Monika Götze „Einfach öko“ (oekom): Besser leben, nachhaltig wohnen! Die
Autoren geben 200 Tipps für einen nachhaltigen Alltag. Ob Kleidung, Wohnen, Elektrogeräte oder
Müllvermeidung: kein Thema wird in ihrem Ratgeber ausgelassen.
192 Seiten, erschienen am 20.03.17, oekom verlag, 17,95 €
http://bit.ly/Franken_Goetze_Einfach-oeko

Jonas Gerding/Caspar Schlenk „Bio am Limit“ (Wirtschaftswoche): In ihrer Artikel-Reihe beleuchten
die Journalisten Gerding und Schlenk eindrucksvoll die wirtschaftlichen Aspekte von
„Bio“ und zeigen, dass eine nachhaltige Landwirtschaft möglich und sinnvoll ist.
Artikelserie in drei Teilen, erschienen am 28.10.16, wiwo.de
http://bit.ly/Gerding_Schlenk_Bio-am-Limit

Peter Kreysler „Gifte für ein besseres Leben“ (SWR): In seinem Hörfunk-Beitrag macht Kreysler
auf die Gifte in der Landwirtschaft aufmerksam, geht Chemiekonzernen auf die Spur und besucht
dabei sogar Monsanto, den Erfinder moderner Agrar-Chemie.
Hörfunk-Feature, erschienen am 24.05.17, SWR
http://bit.ly/Kresysler_Gifte-fuer-ein-besseres-Leben

Rainer Lang „Bio lohnt sich“ (Brot für die Welt): Die Nachfrage nach Bio-Produkten in Indien
steigt, und Kleinbauernfamilien auf dem Land können davon profitieren. Was Bio alles kann, das
verdeutlicht Lang in seiner Präsentation über ökologische Landwirtschaft in Indien.
Online-Projektinfo, erschienen am 01.07.2016, brot-fuer-die-welt.de
http://bit.ly/Lang_Bio-lohnt-sich

Karen Naundorf „Seht ihr nicht? Das Gift bringt uns um!“ (BRIGITTE): Erschreckend detailliert
verdeutlicht die Autorin die Folgen des Einsatzes von Glyphosat in Argentinien. Das wohl krebserregende
Pflanzengift wird dort in hohem Maß eingesetzt und verursacht lebenslange Gesundheitsschäden.
Print-Artikel, erschienen am 22.06.16, BRIGITTE

Dr. Ute Scheub / Stefan Schwarzer „Die Humusrevolution“ (oekom): Wie wir den Boden heilen,
das Klima retten und die Ernährungswende schaffen – davon handelt das Buch der Umweltredakteurin
und des Permakultur-Experten. Sie zeigen, wie leicht Humusaufbau ist, und dass eine
Regeneration unserer strapazierten Böden möglich ist.
240 Seiten, erschienen am 20.02.17, oekom verlag, 19,95 €
http://bit.ly/Scheub_Schwarzer_Die-Humusrevolution

Anke Sparmann „Tatort Wiese. Vom stillen Sterben der Insekten“ (GEO): Sparmann macht in
ihrem Artikel deutlich, wie verheerend die industrielle Landwirtschaft für die Insekten ist. Wissenschaftlich
fundiert präsentiert sie die Folgen der Agro-Industrie.
Print-Artikel, erschienen am 17.02.17, GEO
http://bit.ly/Sparmann_Tatort-Wiese

Bertram Verhaag „Code of Survival“ (DENKmal Film): Verhaag lässt in seinem Film verschiedene
Menschen zu Wort kommen: Befürworter von Gentechnik und industrieller Landwirtschaft
und Gegner. Die Bilder und Expertenmeinungen sprechen für sich. Es gibt einen Weg, die Welt
nachhaltig zu ernähren: ökologische Landwirtschaft.
Film, Erstvorführung am 26.07.16, DENKmal Film
http://www.codeofsurvival.de/

Christine Werner „CRISPR/cas in der Landwirtschaft“ (SWR2): Was es mit CRISPR/cas auf
sich hat, damit beschäftigt sich Christine Werner in ihrem Hörfunk-Feature. Objektiv gibt die Wissenschaftsjournalistin
einen Einblick in die moderne Forschung an Genen.
Hörfunk-Feature, erschienen am 19.04.17, SWR2
http://bit.ly/Werner_CRISPRcas-in-der-Landwirtschaft

Ronja Zöls „bioNachrichten“ (Biokreis): Das Magazin bioNachrichten wird vom Anbauverband
Biokreis herausgegeben und informiert seine Leser alle zwei Monate zu verschiedenen Themen.
Enthalten sind Fachartikel, Praxistipps für den ökologischen Landbau und Nachrichten aus der
Branche. Nominiert ist das Magazin bioNachrichten als Gesamtprojekt.
http://www.biokreis.de/bionachrichten.php

Für Fragen, zur Vermittlung von Interviews und bei Wünschen zu Rezensionsexemplaren stehen
wir jederzeit gern zur Verfügung.

Bildmaterial: http://bit.ly/Salus-Medienpreis2017 (gerne senden wir Ihnen dieses auf Wunsch
auch per Mail)

Pressekontakt:

sieben&siebzig GmbH

Ansprechpartnerin:
Julia Weilbach
Tel.: 030-6881 206 45
weilbach@sieben-siebzig.de

www.sieben-siebzig.de

 

Pressemitteilung: Salus-Medienpreis 2017: Die Nominierten stehen fest (pdf)

Salus Teewerkstatt

Salus lädt Teegenießer zum Selbermischen ein

Wer feine Kräuter, Früchte und Gewürze selbst zu einer wohlschmeckenden Teekreation zusammenstellen möchte, kann bei der Salus Teewerkstatt mitmachen. Der zweitägige Workshop gibt eine Einführung in die Welt des Tees und lässt dann die Teilnehmer selbst ihre ideale Mischung entwickeln.

Der Naturarzneimittelhersteller Salus hat eine hundertjährige Teetradition, die 1916 mit dem Münchner Gesundheitstee begann. Heute stellt das Unternehmen im oberbayerischen Bruckmühl über 200 verschiedene Teesorten her, die sich durch langjähriges Wissen im Umgang mit Kräutern und aufwendige Qualitätskontrollen auszeichnen.

Nun möchte Salus von passionierten Teetrinkern erfahren, wie für sie die perfekte Teemischung schmecken soll. Die erste Salus Teewerkstatt vom 15. bis 17. Oktober 2017 in Bruckmühl will dieser Frage nachgehen. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die Teeherstellung und die wunderbare Welt der Kräuter, Früchte und Gewürze. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Teezubereitung ist dann die eigene Kreativität gefragt. Unter Anleitung entstehen eigene Teemischungen, die gemeinsam ausgearbeitet und verfeinert werden.

Salus Teewerkstatt

15.-17.10.2017 in Bruckmühl

Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Lindner in Bad Aibling

Einsendeschluss: 15.8.2017

Abgerundet wird die Teewerkstatt durch gemeinsame Mittag- und Abendessen. Auch für die Übernachtung mit Frühstück im 4-Sterne-Hotel Lindner in Bad Aibling ist gesorgt. Die Teilnehmer müssen nur für die An- und Abreise aufkommen.

So können Sie teilnehmen

Eine Teilnahme können Teegenießer ab 18 Jahren gewinnen. Es sind keine Vorkenntnisse nötig – wichtig ist nur, dass man gerne Tee trinkt. Salus möchte wissen, warum man an der Teewerkstatt teilnehmen möchte. Bitte das Alter angeben und die Kontaktdaten nicht vergessen. Das Schreiben per Post (SALUS Haus, Stichwort „Teewerkstatt“, Bahnhofstraße 24, 83052 Bruckmühl) oder E-Mail (teewerkstatt@salus.de) bis zum 15. August 2017 an Salus schicken. Ob es geklappt hat, wird bis Ende August bekannt gegeben. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.salus.de.

Pressemitteilung: Salus Teewerkstatt (pdf)

Foto: Salus Teewerkstatt (Quelle: SALUS Haus)

Floradix® Sport Eisen Tonikum

Eisen für volle Leistungsfähigkeit beim Sport

Wer im Sport alles geben will, sollte auf die Bedürfnisse seines Körpers achten. Denn ohne die nötigen Nährstoffe – allen voran Eisen – gerät man schnell an seine Grenzen. Das neue Floradix® Sport Eisen bietet bei sportlicher Belastung eine gezielte Versorgung mit Eisen und weiteren wichtigen Nährstoffen. Dabei überzeugt es mit natürlichen Zutaten und einer guten Verträglichkeit.

Eisen nimmt im roten Blutfarbstoff Hämoglobin den Sauerstoff auf, der dadurch zu den Zellen gelangt und dort die Energiegewinnung gewährleistet. Fehlt dem Sportler Eisen, fehlt ihm Energie und er fühlt sich müde, schlapp und ausgelaugt. Gerade bei regelmäßigem Sport kann es schnell zu einer Unterversorgung kommen. Zum Beispiel löst die vorübergehende Überbelastung bei Langstreckenläufern Mikro-Blutungen aus, die zu einem Eisenverlust führen.

Auch die Ernährung kann ein Grund sein: Wer zum schnellen Energieaufbau auf kohlenhydratreiche Kost anstelle von Fleisch setzt, nimmt unter Umständen zu wenig Eisen auf. Dies kann auch ein Problem für Turner und Kampfsportler in Leichtgewichtklassen sein, die zugunsten eines geringen Körpergewichts auf eine kalorienarme Ernährung achten.

Pflanzenkraft für sportliche Leistung

Auf Basis des erfolgreichen Eisen-Tonikums Floradix® hat Salus nun speziell für Sportler das Floradix® Sport Eisen Tonikum entwickelt. Mit nur 1 x 20 ml am Tag gewährleistet es zuverlässig die Versorgung mit Eisen bei sportlicher Belastung. Eine auf die Bedürfnisse von Sportlern abgestimmte Kombination aus Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen unterstützt zudem den Körper mit den wichtigsten Nährstoffen.

Magnesium, B-Vitamine und Vitamin D3 tragen zum Energiestoffwechsel,  Knochenerhalt und Elektrolytgleichgewicht bei und unterstützen die Muskelfunktion. Da das Muskelgewebe zu einem Großteil aus Proteinen besteht, ist Zink zur Unterstützung der Eiweißsynthese enthalten. L-Carnitin verbinden Sportler mit Energie und Kraft.

Das vegane Tonikum setzt auf Natürlichkeit: Es kommt ohne Alkohol, Laktose, Gluten und Konservierungsstoffe aus. Floradix-typisch sind ausgewählte Kräuterextrakte enthalten. Kurkuma, Teufelskralle und Ingwer enthalten geschmacksgebende sekundäre Pflanzenstoffe. Brennnessel, Rote Beete und Spinat unterstützen den Anwendungsnutzen auf natürliche Weise.

Pressemitteilung: Eisen für volle Leistungsfähigkeit beim Sport (pdf)

Produktabbildungen: In unseren Fachkreisen steht Ihnen ein Downloadbereich zur Verfügung.

ExtraHair Leichtkämm Shampoo und Emulsion

Haare leichter kämmen mit Hafer und Hanf

Die neue Pflegeserie von Schoenenberger Naturkosmetik setzt ganz auf die Kraft von Hafer und Hanf. ExtraHair Leichtkämm Shampoo und Emulsion verbessern die Kämmbarkeit, Glanz und Pflege.

Das milde Shampoo mit Bio-Pflanzensaft aus grünem Hafer (Avena sativa) und Bio-Hanföl reinigt die Haare sanft. Natürliche Pflegesubstanzen und wertvolle Fettsäuren, die im Bio-Hanföl in einem idealen Verhältnis enthalten sind, ummanteln das Haar. So wird für eine deutlich verbesserte Kämmbarkeit nach dem Waschen gesorgt.

Die Spezialwirkstoffe in der ExtraHair Leichtkämm Emulsion sind Bio-Hafersaft, ein Extrakt aus schwarzem Hafer und Bio-Hanföl. Die Inhaltsstoffe verschmelzen mit der Haaroberfläche und verbessern somit die Kämmbarkeit. Die Haare erhalten Glanz und ein optimales Maß an Pflege. Kakao, Vanille und frische Blüten schenken einen angenehmen, natürlichen Duft. Die Emulsion ist leicht anzuwenden: Einfach nach der Haarwäsche ins feuchte Haar einkneten, kämmen und anschließend stylen.

Schoenenberger Naturkosmetik – Bio Pflanzensaft meets Beauty

Basierend auf den eigenen biologischen Pflanzensäften hat Schoenenberger eine Naturkosmetik entwickelt, die hochwertige Kräuterauszüge und wertvolle Öle mit der einzigartigen Kraft der frischen Pflanzen verbindet. Durch unsere lange Tradition können wir aus einem umfangreichen Wissen über die Natur schöpfen. Unsere Produkte pflegen und reinigen sanft. Sie geben Haaren und Haut ihre natürliche Schönheit. Besonders stolz ist Schoenenberger auf die Linie ExtraHair Hair Care System, die Naturfriseur-Produkte auf höchstem Niveau anbietet. Hier finden sich Lösungen für Probleme mit Kopfhaut und Haar sowie Stylingprodukte.

Die ausgezeichnete Hautverträglichkeit aller Produkte hat ein externes, unabhängiges dermatologisches Institut getestet und bestätigt. Zudem erfüllt Schoenenberger Naturkosmetik alle Kriterien für „Kontrollierte Naturkosmetik“ nach den BDIH-Richtlinien. Dazu gehören die Rohstoff-Standards und –Kontrollen sowie die eindeutige Definition des Bio-Labels. Des Weiteren sind die Einhaltung von Tier- und Artenschutz, der Ausschluss nicht erlaubter Stoffe und eine transparente Produktinformation feste Bestandteile. Seit Januar 2017 werden die Produkte nach BDIH Cosmos zertifiziert.

Pressemitteilung: Haare leichter kämmen mit Hafer und Hanf (pdf)

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Bauerngarten-Tees

Neu! Tee aus dem Bauerngarten

Sie sind kleine Paradiese randvoll mit Kräutern, Gewürzen und Früchten. Mit einer neuen Tee-Serie greift Salus das alte Wissen und die bunte Vielfalt der Bauerngärten auf. Teegenießer können typische aber auch seltenere Pflanzen wie Quendel und Benediktenkraut in köstlichen Kompositionen entdecken.

Bunte, duftende Sommerblumen zwischen üppigen Gemüse- und Kräuterbeeten und dicht mit Früchten behangene Beerensträucher: Allein die Vorstellung rückt den Alltag in weite Ferne und lädt ein zum Träumen. Bauerngärten sind die älteste Form der Gartenkultur, bei der das Nützliche mit dem Schönen in spielerischem Einklang verbunden ist. Hier finden sich wunderbare, teils vergessene „Schätze“ und mit ihnen jahrhundertealtes Kräuterwissen, das auch unsere traditionelle Volksheilkunde prägte.

Für die Bauerngarten Tees greift Salus auf altbekannte wie auch seltene Pflanzen zurück, die manch einer noch aus dem Garten seiner Großmutter kennt. Der Quendel ist zum Beispiel der „wilde Bruder“ des Thymians. Er wächst an steinigen Plätzen, blüht im Sommer rosafarben und duftet herb-würzig. Oder das Benediktenkraut: Der heilige Benedikt soll die distelähnliche Pflanze einst als Allheilmittel empfohlen haben.

Fruchtige, würzige Kräuterlust

Vier Sorten umfasst die neue Tee-Serie. Der Früchtetee Glückseligkeit lädt mit Quittenfrüchten, schwarzen Johannisbeeren, Holunderblüten und Rosmarin zum rosigen Träumen ein. Klassisch und doch ungewöhnlich ist der Haustee mit Melisse, Pfefferminze, Gundelrebe und Quendel. Der Brotzeittee schmeckt würzig und passt auch zu einem deftigeren Essen. Koriander, Kümmel und Benediktenkraut machen ihn besonders bekömmlich. Mit der Kräutermischung Abendtee kann man sich schließlich zurücklehnen und beim Genuss von Hanf, Kamille, Hopfen und Erdbeerblättern entspannen.

Hergestellt im oberbayerischen Bruckmühl

Die Kräuter für die Bauerngarten-Tees aus europäischen Regionen verarbeitet Salus ausschließlich im oberbayerischen Bruckmühl. Um deren hohe Qualität zu garantieren, werden alle Rohstoffe vorab sorgsam geprüft. So können sie jederzeit eine köstliche Tasse Tee wie aus dem heimischen Bauerngarten genießen.

Pressemitteilung: Tee aus dem Bauerngarten (pdf)

Produktabbildungen: Download-Seite

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